Beschreibung und Auszug

Titel: Der Atlas der besonderen Kinder

Autor: Ransom Riggs

Reihe: Die besonderen Kinder

Genre: Fantasy

Verlag: Droemer Knaur

ISBN: 978-3-426-22657-5

Preis: E-Book 12,99 €, Hardcover 18,00 €

Status: Werbung | Rezensionsexemplar

Hashtag: #staypeculier


Miss Peregrine kehrt gemeinsam mit Jacob, Emma und den anderen besonderen Kindern in Jacobs Heimat Florida zurück. Gemeinsam versuchen sie, sich in die moderne Zeit einzufügen – inklusive langen Strandspaziergängen und anderen normalen Tätigkeiten. Doch die amerikanischen Zeitschleifen, in denen sich die Besonderen vor der Welt verbergen, sind noch weitgehend unerforscht und schon bald ist Miss Peregrine von der Idee fasziniert, einen Atlas der Schleifen anzufertigen. Dann findet Jacob heraus, dass sein Großvater Abe nicht alleine gegen die Monster gekämpft hat, die die besonderen Kinder jagen - und dass Abes Partner noch lebt. Aber auch altbekannte Feinde sind lebendiger, als es Jacob lieb ist.

Titel: Der Atlas der besonderen Kinder

Autor: Ransom Riggs

Reihe: Die besonderen Kinder

Genre: Fantasy

Verlag: Droemer Knaur

ISBN: 978-3-426-22657-5

Preis: E-Book 12,99 €, Hardcover 18,00 €

Status: Werbung | Rezensionsexemplar

Hashtag: #staypeculier

Miss Peregrine kehrt gemeinsam mit Jacob, Emma und den anderen besonderen Kindern in Jacobs Heimat Florida zurück. Gemeinsam versuchen sie, sich in die moderne Zeit einzufügen – inklusive langen Strandspaziergängen und anderen normalen Tätigkeiten. Doch die amerikanischen Zeitschleifen, in denen sich die Besonderen vor der Welt verbergen, sind noch weitgehend unerforscht und schon bald ist Miss Peregrine von der Idee fasziniert, einen Atlas der Schleifen anzufertigen. Dann findet Jacob heraus, dass sein Großvater Abe nicht alleine gegen die Monster gekämpft hat, die die besonderen Kinder jagen - und dass Abes Partner noch lebt. Aber auch altbekannte Feinde sind lebendiger, als es Jacob lieb ist.

Veröffentlicht am 26.04.2019 von Doppelhertz

Ransom Riggs - Der Atlas der besonderen Kinder - Rezension

Die besonderen Kinder von Ransom Riggs sind wieder zurück!
Um ehrlich zu sein habe ich gar nicht damit gerechnet, noch einmal mit Jacob und seinen Freunden Abenteuer zu erleben. Umso glücklicher bin ich, dass es weitergeht.

Mit "Die Insel der besonderen Kinder" fing das Abenteuer von Jacob Portman an. Dort lernte er seine Freunde kennen, erfuhr von seiner besonderen Fähigkeit und begann eine Reise, welche er sich nicht unbedingt ausgesucht hat. Da er zu den anderen besonderen Kinder hielt, wurde diese Reise in "Die Stadt der besonderen Kinder" weitergeführt. Jacob lernte noch mehr über die Welt der Besonderen, der bösen Wights und über sich selbst. Das Ende seiner Reise und der Triologie kam mit "Die Bibliothek der besonderen Kinder". Nach dem Finale ist vor der neuen Triologie.

Die Geschichte setzt sich direkt nach dem Ende des dritten Teils fort. Jacobs Eltern und Onkel halten ihn für verrückt, weshalb sie ihn in eine psychiatrische Klinik stecken wollen. Mit dem rechtzeitigen auftauchen von Miss Peregrine und ihren besonderen Kindern konnte der Aufenthalt in der Anstalt gerade noch verhindert werden. Endlich wieder vereint beginnt das neue Abenteuer.

Nach den anfänglichen Schwierigkeiten geht es ruhig weiter. Ich konnte mir erst nicht vorstellen, worauf der Teil aufbauen soll, doch der gewählte Plot weiß zu gefallen. Jedenfalls gibt es viel Spielraum für Spekulationen. Leider wurde es manchmal sehr abstrus. Die amerikanische Welt der Besonderen wirkt auf mich sehr seltsam, weshalb ich manchmal vor dem Buch saß und mich fragte: "But .. why?!". Drei Situationen im Buch waren so verrückt, dass ich einen kurzen Moment brauchte und den Kopf schüttelte. Sie passten für mich nicht wirklich in die Geschichte. Ich hatte an den Stellen das Gefühl, dass das Ziel klar war, aber der Weg fehlte. 

Jacob hat sich definitiv verändert. Er möchte unbedingt in beide Welten gehören, zu den Normalen und zu den Besonderen. Zu seinem Bedauern stellt er schnell fest, dass dies nicht so einfach möglich ist. Jacob nimmt weniger Rücksicht auf andere und denkt mehr an sich selbst. Möglicherweise liegt es an der Situation mit seinen Eltern, oder an den Ereignissen, die ihm in den ersten Bänden widerfahren ist. Mir persönlich gefällt der alte Jacob besser, weil ich mich mit ihm mehr identifizieren konnte.

Die Bilder sind wieder wirklich passend. Sie helfen einem, sich Personen oder Orte besser vorzustellen und intensiver in die Geschichte einzutauchen.

Der Teil hat mich leider nicht, wie erhofft, aus den Socken gehauen. Nach einem leicht holprigen Start beginnt eine interessante und spannende Geschichte, welche mit ein paar merkwürdigen Moment gespickt ein sehr offenes Ende besitzt. Da "Der Atlas der besonderen Kinder" den Auftakt zur neuen Triologie darstellt, nehme ich ihm das Ende nicht so krumm. 

Für Fans der vorherigen Triologie, sowie Fantasy-, und Abenteuer-Liebhabern zu empfehlen.
Man kann diesen Band ohne Vorkentnisse beginnen, macht aber sicherlich ohne den Hintergrund der vorherigen Bände nicht so viel Freude. 

Wer noch mehr über die besonderen Kinder erfahren möchte, kann sich hier schlau machen.

Der Atlas der besonderen Kinder - Ransom Riggs

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